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Personal Computer

Personal Computer (PC) sind die am weitesten verbreiteten Computer. Die Bezeichnung ist durch den klassischen IBM-PC besetzt, der Anfang der 80er-Jahre entwickelt wurde. Außerdem wurde der Begriff durch das Betriebssystem Disc Operating System (DOS) und später durch Windows assoziiert. Im Laufe der Jahre hat sich der Personal Computer von einem einfachen Rechner für die Textverarbeitung zu einem äußerst leistungsstarken Computer entwickelt, der im kommerziellen und im privaten Bereich eingesetzt wird.

Der Aufbau eines PCs ist modular und besteht im Wesentlichen aus der Hauptplatine mit der Zentraleinheit (CPU), dem Arbeitsspeicher, den Bussystemen, Schnittstellen, der Grafikkarte, den Kommunikationskomponenten und Steckvorrichtungen. Die Größe der Motherboards und die Anordnung der Steckplätze und Schnittstellen auf dem Motherboard ist durch Formfaktoren weitestgehend vorgegeben. Die Versorgung des Motherboards und einiger Peripheriegeräte erfolgt über ein separates Netzteil. Daneben enthält das Grundkonzept eines PCs eingebaute Peripheriegeräte, wie die Festplatte (HDD oder mordenere SSD) und DVD-Laufwerke. Als externe Peripheriegeräte für die Dateneingabe dienen die Tastatur und die Maus, die optische Ausgabe übernimmt ein Monitor.