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Cloud Computing

Vor knapp zehn Jahren tauchte der Begriff Cloud Computing erstmals in der IT-Szene auf. In der Anfangsphase herrschte bei Analysten, Marktforschern, Hard- und Software-Anbietern und erst recht bei den Anwendern noch große Unklarheit darüber, was Cloud Computing eigentlich bedeutet. Unterdessen hat sich eine Vielzahl von erprobten Modellen und Verfahren etabliert, die inzwischen einen festen Platz im Alltag der Unternehmens-IT gefunden haben.

Das Versprechen von Cloud Computing: Standardisierte und modulare IT-Services, die bei Bedarf kurzfristig genutzt, nach einen Mengenmodell (wie CPU-Leistung, Storage-Kapazität, Anzahl User etc.) abgerechnet werden (Pay-per-Use) – und ebenso schnell wie gebucht auch wieder abbestellt werden können. Letztlich geht es um die Industrialisierung von IT-Ressourcen und Services.

Dies war insofern ein vollkommen neuer Ansatz, als bis dahin das Auslagern von IT-Aufgaben – oder der Einkauf von IT-Services – in einem völlig anderen Rahmen stattfand. Zwar gab es auch damals schon das Hosting von Anwendungen wie etwa SAP-Applikationen oder das Anmieten von Speicherplatz für Datensicherung und Archivierung beim Hosting-Provider. Aber diese basierten nicht auf standardisierten Services oder Modulen, sondern fast immer auf individuellen Vereinbarungen.

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